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Mit ihrem „vorbildlichen Modell“, Schlüsselqualifikationen fachübergreifend zu vermitteln, hat sich die Ruhr-Universität Bochum im bundesweiten Wettbewerb „Schlüsselqualifikationen plus“ 2006 durchgesetzt. Als einzige staatliche und große Universität konnte die RUB mit ihrem Konzept überzeugen. Erneut setzt sie mit dem eingeschlagenen Weg Maßstäbe für andere Universitäten.
Mehr denn je sind auf dem Arbeitsmarkt Bewerber gefragt, die sich anhand zusätzlicher Schlüsselqualifikationen ihr individuelles Profil bilden. Mit dem „Optionalbereich“ ist es der Ruhr-Universität Bochum gelungen, ein campusweites Konzept zur Vermittlung von Schlüsselqualifikation zu etablieren, das bereits im Bachelor-Studium verankert ist und an dem nahezu alle Fächer beteiligt sind. Das Angebot zeichnet sich durch eine enorme Breite mit rund 250 Modulen aus.
Studierende eignen sich hier außerfachliche Kompetenzen an, zum Beispiel in den Bereichen Fremdsprachen, Informationstechniken, Präsentation/Moderation/Argumentation und in Praktika. Ursprünglich für das 2-Fach-Bachelor- und Masterprogramm mit seinen 6500 Studierenden konzipiert, ist das Modell inzwischen so erfolgreich, dass auch Fächer, die 1-Fach-Bachelor- und -Master-Studiengänge anbieten, dieses strukturierte Angebot in ihre Studiengänge integriert haben. |
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